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Bereits seit meiner Kindheit bin ich mit dem Eissport verbunden. Als Kindergartenersatz wurde die Eisbahn in Dortmund zum zweiten Zuhause.

Meine Mutter war als Eiskunstlauftrainerin in Dortmund tätig. So durften wir, meine Schwester Marina und ich, sehr bald auch unsere Freizeit auf der Eisbahn verbringen. Meine Schwester erreichte unter der Betreuung unserer Mutter mehrere Deutsche Meistertitel im Eiskunstlaufen, wurde Vize-Europameisterin und nahm an Weltmeisterschaften, sowie den Olympischen Winterspielen 1988 und 1992 im Eiskunstlaufen teil.

Ich selbst war Teilnehmer der höchsten deutschen Klasse und wurde u.a. 1986 deutscher Jugendmeister im Eiskunstlaufen. Neben dem Eiskunstlaufen  war ich noch als Eishockeyspieler aktiv. Meine größte Motivation als Kind war es jedoch, nach dem Training auf der Eismaschine mitfahren zu können.

 

Eine Leidenschaft, die ich nie aufgegeben habe...

Aus Kindheitsträumen wurde ein sportliches Hobby und später ein Beruf! Die Faszination des Eissports hat mich nie mehr losgelassen und ist nun ein wesentlicher Teil meiner beruflichen Tätigkeiten.

 

 

 

Nach meiner aktiven Laufbahn als Eiskunstläufer und Eishockeyspieler war ich mehrfach in die Organisation von IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften (Leitung Promotion, Rahmenprogramm- und Zeremonieleitung) sowie als stellvertretender Generalsekretär der ISU-Short-Track-Europameisterschaften 1999 eingebunden. Es folgten verschiedene Aufträge als Eisbahnkoordinator für unterschiedliche Eissportprojekte im In- und Ausland, Montage und Betreuung von mobilen Eisbahnen, sowie Schulungen und Trainings für Eishallenbetreiber und Eishallenpersonal in Europa, Asien und "Eissportexoten" wie Katar.

Weitere Kenntnisse:

Fahrerlaubnis B, C1, BE, C1E, CE, M, L, Flurförderfahrzeuge (Gabelstapler), Personenbeförderungsschein, Schiffsführerpatent 10 m,

Hochseilgarten-Trainerausbildung, Fortbildung Social-Media-Management, Projekt- und Qualitätsmanagement,